Mit dem Projekt ausbildungOKay Fachkräfte gewinnen:

Mit dem Projekt ausbildungOKay starten wir aus einem schon bestehenden Netzwerk im Übergang Schule – Beruf. Wir bieten regionale Unterstützungsstrukturen für die Ausbildung: Wir vernetzen Akteure und vorhandene regionale Strukturen, systematisieren Matchingprozesse und erleichtern Betrieben den Zugang zu passenden Auszubildenden. Ziel dieser Maßnahme ist es, Klein- und Kleinstunternehmen im Oberbergischen Kreis mit Personalressourcen und regionalem Wissen in Fragen der dualen Berufsausbildung zu beraten und zu unterstützen. Die Unternehmen sollen motiviert werden, erstmalig in eine eigene Ausbildung einzusteigen, eine frühere Ausbildungsbeteiligung wieder aufzunehmen, oder ihr bestehendes Ausbildungsengagement aufrecht zu erhalten bzw. auszubauen. Die Firmen erhalten Beratung zum Berufswahlverhalten von Jugendlichen sowie zur Nutzung moderner Rekrutierungskanäle.

Wichtig ist uns die Bewerbung der Nutzung von Regelinstrumenten und regional vorhandenen Unterstützungsangeboten für Betriebe (z.B. Einstiegsqualifizierungen, ausbildungsbegleitende Hilfen, assistierte Ausbildung, „Fit in Ausbildung“; Perspektive 4.0!).

Wir beabsichtigen, den Wirkungskreis auch auf das regionale Übergangssystem KAoA auszuweiten – in Form von Nachwuchswerbung in Schulen und der Initiierung einer frühzeitigen Bindung zwischen Betrieben und Schüler*innen durch die Teilnahme der Unternehmen an Standardelementen von KAoA.

Ziel des JOBSTARTER plus-Projekts „ausbildungOKay“ ist es, Klein- und Kleinstunternehmen im Oberbergischen Kreis zur dualen Berufsausbildung zu beraten und zu unterstützen. Dabei setzt es u.a. auf etablierte Netzwerke und Unterstützungsangebote.
Das Projekt „ausbildungOKay“ motiviert Klein- und Kleinstbetriebe (KKU) erstmalig in eine eigene Ausbildung einzusteigen, eine frühere Ausbildungsbeteiligung wieder aufzunehmen oder ihr bestehendes Ausbildungsengagement aufrecht zu erhalten oder auszubauen. Dazu werden die Betriebe zum Beispiel zum Berufswahlverhalten von Jugendlichen sowie zur Nutzung moderner Rekrutierungskanäle beraten. Das Projektteam „ausbildungOKay“ kann bei seiner Arbeit außerdem auf ein bestehendes Netzwerk im Übergang Schule-Beruf zurückgreifen. Daher kann es KKU an regionale Unterstützungsangebote für die Ausbildung (z. B. Einstiegsqualifizierungen, ausbildungsbegleitende Hilfen, Assistierte Ausbildung, „Fit in Ausbildung; Perspektive 4.0!“, „Onlinebewerberbuch“) verweisen sowie Akteure mit vorhandenen regionalen Strukturen vernetzen. Das Projekt plant auch, Matchingprozesse zu systematisieren und so den Betrieben den Zugang zu passenden Angeboten zu erleichtern.